10 Dinge

10 Dinge, die man beim Wandern nicht vergessen sollte

Der Sommer ist da! Und somit zieht es jeden Tag tausende Wanderer vor ihre Türen. Doch was sollte man immer dabeihaben, wenn man Wandern geht? 10 Dinge die man nicht vergessen sollte!

 

Ich packe meinen Rucksack und nehme mit…

  1. Erste-Hilfe

Das allerwichtigste und somit auf Platz 1 ist das Erste-Hilfe Paket. Wichtig ist es, den Inhalt regelmäßig zu kontrollieren. Essentielle Dinge, die in jedem Paket enthalten sein sollten sind: Erste-Hilfe Decke, Dreieckstuch, eine Schere, Pflaster und Desinfektionsmittel. Unfälle können immer passieren und da es ist gut immer etwas dabei zu haben.

 

  1. Notfallkarte

Kommt es zu einem Notfall bei der Wanderung, gibt es einige Informationen, die besonders relevant und wichtig sind für die Helfer:

  • Name des Verunfallten
  • Notfallkontakt
  • Bestehen Allergien oder Vorerkrankungen

Diese Informationen kann man auf solch einer Notfallkarte vermerken. Damit sind alle wichtigen Daten auf einer Karte vermerkt und die Helfer haben es leichter sollte der Verunfallte nicht mehr ansprechbar sein.

Wichtig ist auch Notfallnummern im Handy und auf einem extra Zettel zu notieren. Oft kann man sich an die einfachsten Dinge in einer Stress-Situation erinnern.

 

  1. Taschenlampe

Selbst wenn man davon ausgeht das man nicht lange unterwegs ist und dass man gegen Einbruch der Dunkelheit wieder zurück ist. Doch wenn ein Unfall passiert kann es oft länger dauern bis die Einsatzhelfer zu diesem Ort vordringen. Eine Taschenlampe ist perfekt geeignet um Lichtzeichen zu geben und den Helfern den Weg zu einem zu zeigen.

Auch selbst gibt es einem ein besseres Gefühl nicht komplett im Dunkeln zu sitzen und zu warten.

 

  1. der Biwaksack

Ein Biwaksack ist Bestandteil einer jeden Notfallausrüstung, hat aber auch von akuten Notfällen abgesehen einen praktischen Nutzen. Wenn man mal eine Pause macht kann man diesen nutzen um nicht auszukühlen. Und sollte doch mal etwas passieren gibt der Biwaksack einem Wärme und ist wasserdicht sollte das Wetter umschlagen. Eine Unterkühlung ist nicht zu unterschätzen und kann auf einem Berg schnell lebensbedrohlich werden.

 

  1. ausreichend Nahrung

Ob Schokoriegel, Traubenzucker oder isotonische Getränke. Sie sind ein perfekter Begleiter da sie Zucker schnell ins Blut befördern und somit sie gegen Müdigkeit und Energieverlust schützen.

Auch sehr gute Kraftlieferanten sind natürlich Obst wie Bananen und Äpfel. Man sollte immer genug einpacken um über den Tag zu kommen. Und es gibt doch nichts Schöneres als eine Essenspause auf seiner Wanderung mit einem atemberaubenden Ausblick.

 

  1. wasserdicht soll es sein

Nicht nur Dokumente und Handys sollen wasserdicht verpackt sein, sondern auch die Kleidung sollte nicht Nass werden. Ein sogenannter Dry-Sack ist ratsam. Selbst wenn es mal regnen sollte wird nichts nass.

 

  1. Powerbank

Nicht nur im Notfall wollen wir mit unserem Handy Hilfe rufen können, sondern wir nutzen unser Handy heutzutage noch viel mehr. Egal ob Bilder der großartigen Landschaft machen, etwas mit seinen Freunden teilen oder einfach auf der Karte gucken wo man ist. Diese ganzen Aktionen strapazieren den Akku sehr und sollte ein Notfall passieren ist oft der Akku leer. Daher empfehle ich immer einer Powerbank dabei zu haben um sein Handy im Notfall auch nutzen zu können. Power Banks gibt es in verschiedenen Größen und sind oft schon ab 10 Euro erhätlich.

 

  1. Trinkflasche/ Camelbak Trinksystem

Trinken ist absolut wichtig – das weiß jeder

Bei einer Wanderung sollte immer ausreichend Flüssigkeit vorhanden sein. Egal ob man es in seinem Rucksack in einer Flasche transportiert oder in einem Camelbak Trinksystem transportiert wird.

 

 

  1. Kopfbedeckung

Eine Kopfbedeckung sollte man auch immer dabeihaben. Der Mensch verliert extrem viel Wärme über den Kopf. Auch gegen direkt Sonneneinstrahlung schützt eine Kopfbedeckung und beugt so Sonnenstiche vor.

Eine normale Mütze langt oft. Diese sind nicht schwer und kann bei Nicht Benutzung im Rucksack verstaut werden.

 

  1. Wanderstöcke

Egal ob Jung oder alt – Wanderstöcke sind eine gute Methode um seine Beine zu entlasten. Sollte man mal etwas schlapp werden kann man sich mit den Armen abstützen. Auch an steileren Etappen sind sie ein guter Begleiter um vorwärts zu kommen.

 

Am Ende sollte man schauen das der Rucksack nicht so schwer ist und das man Spaß am Wandern hat. Dies beugt Unfälle vor und man kann sich auf Wanderwege, Klettersteige oder unbekannte Pfade begeben.

 

 

 

 

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