Norwegen – Mit dem Auto durch das Land der Fjorde

Teil 1: Zwei Freunde – Ein Auto – Ein Abenteuer

 

Nach unserem erfolgreichen Trip am Anfang des Jahres nach Mailand wollten wir mal wieder etwas Verrücktes machen. Ein Land, ein Auto, zwei Freunde und unzählige Erfahrungen.

Wir beschlossen dieses Mal nicht in den Süden zu fahren, sondern suchten uns eine Alternative aus. Kein Strand, kein Meer, sondern jede Menge Berge, Fjorde und die wohlmöglich tollste Kulisse die es auf dieser Erde gibt.

Die Planung lief ziemlich gemütlich ab, da wir uns vorher um recht wenig kümmern mussten. Kein Hotel oder sonstige Verpflichtungen. Die einzige Herausforderung lag darin, nichts von unserem Equipment zu vergessen, weil bei 10 Tagen ohne Städte oder andere Zivilisation nicht einfach mal ein Supermarkt hinter dem nächsten Baum steht.

Im Voraus planten wir die Routen, die Orte, die wir unbedingt sehen wollten und berechneten was wir an Nahrung und Wasser brauchen würden. Am Ende kamen knapp 5000 Kilometer und 60 Stunden im Auto bei raus. Doch das schreckte uns nicht ab, sondern brachte noch mehr Vorfreude auf unser Projekt.

Es war schon immer mein Traum, einmal mit dem Auto den Norden zu erkunden. Bis jetzt hatte ich es leider noch nie geschafft. Doch diesen Juli hat es endlich funktioniert.

Eine weitere Herausforderung, die wir an uns gestellt hatten war das wir unter 300 Euro pro Person bleiben wollen. In Norwegen, eines der teuersten Länder Europas gar nicht so einfach – Aber möglich.

Viel Geld ausgeben ist nicht schwer. Die Kunst liegt darin so wenig Geld wie möglich auszugeben und dabei bei nichts zurück stecken zu müssen. Wir wollten das volle Norwegen Erlebnis bekommen. Und dies bekamen wir. In den nächsten Zeilen werde ich über unsere einmaligen Erlebnisse in der skandinavischen Wildnis erzählen. Ich hoffe, dass ich so viele Menschen anregen kann auch einmal etwas Ungewöhnliches zu tun. Es gibt nicht immer nur ein Weg, den man gehen kann. Sei spontan und du wirst großartiges erleben. Also lehn dich zurück, lass dich inspirieren und genieße diese Zeilen.

 

Teil 2: Norwegen – Das Land der Trolle

Samstag, 14.07.2018 – 06:00

der Wecker klingelt. Diese Nacht hatte ich vor Aufregung kaum geschlafen. Die Angst etwas zu vergessen das man dringend brauchen könnte war groß. Im Kopf bin ich mehrere Stunden nochmal unseren ganzen Plan durchgegangen ob ich auch nichts vergessen hatte.

Unsere Tour an diesem Tag ging gegen 08:00 morgens los. Unser Tagesziel war Dänemark. Pünktlich um 07:00 kam Daniel vollgepackt zu mir. Wir hatten noch eine Stunde um das komplette Auto zu beladen sollten wir pünktlich loskommen wollen. Vor uns lagen 870 Kilometer quer durch Deutschland bis nach Fehmarn. Viel gibt es darüber nicht zu erzählen. Außer ein paar Pinkel- und Kaffeepausen war der Weg recht entspannt. Große Staus hatten wir zum Glück auch nicht. Genau nach Zeitplan, um 16:00 fuhren wir über die Brücke, die auf die Insel Fehmarn führt. Der erste Blick auf die Ostsee war einfach wunderschön. Das Wetter spielte mit und es war ein perfekter Tag. Daniel hatte vorher noch nie die Ostsee gesehen, geschweige denn war jemals im Norden Deutschlands. Er war fasziniert. Sofort fuhren wir an den tollen Strand und entspannten dort noch an der kühlen Ostsee. Danach fuhren wir noch ein gutes halbes Stündchen über Fehmarn bis wir an unseren Hafen im Norden der Insel kamen.

 

Dort hatten wir noch gemütliche 30 Minuten Zeit uns etwas die Beine zu vertreten bis unsere Fähre rüber nach Rodbyhavn/ Dänemark ging. Diese fuhr pünktlich los und kam 45 Minuten später an. Mittlerweile war es schon 21 Uhr und wir mussten, wenn wir unser Tagesziel erreichen wollen noch 50 Kilometer fahren um in ein Waldgebiet zu kommen in dem man Zelten darf. Die skandinavischen Länder sind ziemlich offen was das Zelten im freien belangt. In Norwegen und Schweden darf man es so gut wie überall. Der einzige Nachteil ist in Dänemark. Wildzelten ist dort verboten. Erlaubt ist es nur in gekennzeichneten Waldstücken oder auf Campingplätzen. Um 21:30 kamen wir an dem Waldstück in Tingsted an, an dem wir unser Zelt aufschlagen wollten. Zum Glück war es Sommer und die Sonne ging sehr spät unter. Gemütlich bereiteten wir unser Nacht Lager vor und machten noch etwas über dem Campingkocher zu essen bevor wir müde in den Schlafsack fielen. Wir wussten der nächste Tag wird auch noch ein langer Tag im Auto.

 

Sonntag, 15.07.2018 – 06:00

es ist echt erstaunlich wie sich alles verändert, wenn man nur ein paar hunderte Kilometer in den Norden fährt. Wir sind gerade mal 900 Kilometer gefahren und es wird schon nicht mehr ganz dunkel nachts. An dem zweiten Tag unserer Reise hatten wir vor bis nach Rade in Norwegen zu fahren. Die Route ging von Dänemark, über Schweden bis nach Norwegen. Da es aber ewig hell ist und einfach nicht dunkel wird beschlossen wir einfach los zu fahren bis wir keine Lust mehr hatten. Wir ließen uns auf der Straße treiben und fuhren sogar 900 Kilometer an diesem Tag. 200 Kilometer weiter als wir erst vorhatten, aber es ist so einfach in den skandinavischen Ländern zu fahren. Wenig Verkehr, keine Staus, tolle Natur und ein Geschwindigkeitslimit von 110.

Gegen 21:00 fuhren wir eine tolle Bergstraße mitten in Norwegen entlang und dort gefiel es uns so gut das wir beschlossen unser Zelt aufzuschlagen. Nicht direkt an der Straße, sondern 300 Meter weg von unserem Auto auf einer kleinen Anhöhe. Unser Zelt platzierten wir so das der Eingang in Richtung eines tollen Flusses zeigte an dessen Ende ein Gletscher den Berg schmückte. Eine tolle Aussicht. Wir erkundeten mit unserer Kamera an diesem Tag noch etwas die Gegend und ließen den Tag langsam Ausklingen. Oft sagen Bilder mehr als Worte. Man muss die Natur einfach mal auf sich wirken lassen. Wir saßen am Zelt und guckten der Sonne bis nachts entgegen. Eigentlich warteten und hofften wir das diese noch etwas untergeht doch wir waren mittlerweile soweit im Norden das es nicht mehr als dämmerte.

 

Teil 3: Blaues Wasser und hohe Berge

 

Montag, 16.07.2018 – 06:00

mittlerweile ist der dritte Tag unserer Tour schon angebrochen und wir waren sogar schon weiter als wir eigentlich geplant hatten. Wir dachten im Voraus nicht das es Wetter zu 100% so passen würde und dass wir so leicht vorankommen könnten. Bei unserer Planung berücksichtigten wir natürlich das es Wetter schlecht sein -oder das man Stau haben könnte. Doch nichts davon ist eingetreten und somit mussten wir nicht auf unsere 4 Backup Tage zugreifen.

Was ich jedem nur nahe legen kann ist, dass man solch eine Tour niemals zu knapp planen sollte da immer etwas dazwischenkommen kann. Und sollte dies eintreffen kann es schnell das ganze Erlebnis ruinieren. Unser Trip sollte eigentlich mit Backup Tagen volle 10 Tage gehen. Doch da alles perfekt geklappt hat kamen wir schon volle 3 Tage früher zurück.

An unserem dritten Tag der Reise hatten wir einen entspannungstag eingeplant da es an Tag 4 eine harte und lange Wanderung gab. Morgens packten wir gemütlich alles zusammen und fuhren 70 Kilometer über tolle Bergpässe bis zum See Lovatnet. Einer der tollsten Seen die ich jemals gesehen habe. Wasser das türkiser nicht sein kann. Kaum Touristen und am ganzen See nur zwei Campingplätze. Absolut idyllisch. Wir ließen uns auf dem schönen Campingplatz Sande Camping nieder. Dieser Campingplatz ist direkt am See gelegen und hat auch noch ein tolles kleines Strandstück. Preis/ Leistung einfach unschlagbar. Wir zahlten um unser Zelt abzustellen für eine Nacht, 2x Duschen und eine Stunde Motorboot fahren nur 28 Euro. Selbst als Jahrescamper kann man dort hinkommen und sein Wohnwagen abstellen und man zahlt pro Jahr nur umgerechnet 1000 Euro. Ein kleines Restaurant ist auch auf diesem Campingplatz. Hier bleibt kein Wunsch offen.

Den Rest des Tages lagen wir am Strand und genossen die Sonne. Gegen 19:00 hatten wir uns ein Motorboot für eine Stunde gemietet. Es ist ein tolles Gefühl mit dem Boot über den Blauen See zu fahren der zwischen den Bergen liegt und von allen Seiten kommen gigantische Wasserfälle aus den Felsen.

Um 20:30 trafen wir uns auf ein Bier mit Thomas, ein Norweger den ich von Instagram kenne der auf dem Grundstück des Campingplatzes sein Haus stehen hat. Dort lebt er direkt am Wasser. Sein Balkon ragt über den tollen See. Das muss ein schönes Gefühl sein dort zu leben. Jeden Morgen aufzuwachen und aufs Wasser zu gucken. Hier in Deutschland nicht vorstellbar. Aber die Norwegen leben das Leben wie es kommt. Sie machen sich aus nichts Stress und nehmen alles wie es kommt. Die Kriminalitätsrate ist in Norwegen auch so niedrig wie nirgendwo anders. Selbst Polizisten tragen keine Dienstwaffe. In Norwegen ist es auch normal seine Haustür einfach offen stehen zu lassen, wenn man das Haus verlässt. Völlig unvorstellbar in Deutschland. Wir fuhren knapp 5000Km durch Norwegen und wir sahen kein einziges Stück Müll am Straßenrand. Hier wird die Natur noch komplett respektiert. Das schöne ist einfach, alle Touristen die nach Norwegen kommen respektieren die Verbundenheit mit der Natur und verhalten sich wie es sich gehört.

Dienstag, 17.07.2018 – 05:00

der Tag der Wanderung ist angebrochen. Wir fuhren 80 Kilometer zum Fuße der Hornelen. Gigantische Berge ragten um uns herum. Vor der Wanderung wusste ich noch nicht das es die härteste Wanderung sein wird die ich jemals in meinem Leben hatte. Man muss im Voraus sagen das im Internet bei Wanderrouten immer die Höhenmeter stehen und die ungefähre Zeit die man braucht um den Gipfel zu erreichen. Bei meinen Wanderungen in Österreich und der Schweiz kommen die Zeiten auch immer gut hin. Oft ist man sogar schneller. Mit diesem Wissen wollte ich nach Norwegen und dort Berge besteigen. Was ich jetzt weiß ist – Man kann nicht mit Norwegern mithalten. Es ist unmöglich. Selbst die Zeiten die sie angeben sind nicht machbar. Angegeben waren auf dieser Route 4 Stunden hoch und 4 Stunden wieder runter.

Wir brauchten für den Aufstieg volle 7 Stunden und 5 nochmal für den Abstieg. Wir waren nicht langsam oder machten überdurchschnittlich viele Pausen. Unser Problem war eher der schwere Rucksack mit der Kameraausrüstung, die heißen 30 Grad die es an diesem Tag waren und das es von unten bis zum Gipfel über Geröllfelder ging bei denen die Steine so groß waren wie Autos. Es gibt nichts Kraftraubenderes als über solche Berge zu gehen. Aber wir gaben nicht auf und kamen völlig erschöpft oben an. Schnell lies die atemberaubende Aussicht die Anstrengungen vergessen. Wir entspannten auf dem Gipfel eine Stunde, machten Fotos, genossen die Aussicht und dann ging es wieder auf den Rückweg. Nach 5 weiteren Stunden kamen wir unten an. Wir waren so platt das wir entschlossen noch ein paar Meter zu fahren und ein schönes Zimmer in einem Hotel zu suchen. Wir fuhren bis an die Küste in ein kleines Fischerörtchen und kamen dort unter. War das so toll. Nach 4 Tagen im Zelt ein weiches Bett. Nach solchen Trips merkt man erst die Dinge zu schätzen die man sonst für selbstverständlich hält.

 

Teil 4: Jede Menge Touristen

Mittwoch, 18.07.2018 – 06:00

am Mittwochmorgen frühstückten wir gemütlich im Hotel und gingen unsere Route für den Tag nochmal durch. Geplant hatten wir nicht viel. Wir fuhren 400 Kilometer durch eine tolle Landschaft langsam wieder Richtung Süden. Es dauerte nicht lange und die Straßen wurden voller und man sah mehr Menschen. Im nördlicheren Teil des Landes fuhren wir oft Kilometer ohne nur einen Menschen oder ein Auto zu sehen. Dies war jetzt vorbei. Wir kamen den Touristen Regionen immer näher. Doch das hielt uns nicht auf. Wir machten das beste daraus und genossen die Natur.

Donnerstag, 19.07.2018 – 06:00

sehr früh ging es auch an diesem Tag wieder los. Dieses Mal mit der vollen Montur. Schlafsack, Isomatte und jede Menge Ration. Unsere Tagestour ging dieses Mal auf die bekannte Trolltunga. Wir wussten vorher nicht genau ob wir sie wirklich machen sollten da dies eine komplette Touristen Attraktion ist. An guten Wochenendtagen steht man 3 Stunden am um ein Bild auf der Trollzunge zu machen. Ein absolutes Horrorszenario. Um dies etwas zu übergehen haben wir uns ganz viel Zeit gelassen. Unser Vorteil war wir würden oben übernachten und müssten nicht am gleichen Tag wieder runter. Der Weg zur Trolltunga ist komplett entschärft und für jeden leicht zu erreichen. Wenn man gemütlich läuft, braucht man ungefähr 4 Stunden. Doch Achtung – die angegebenen 11 Kilometer für die man 4 Stunden braucht zählen ab dem Start des Wanderweges.

Dieser beginnt 400 Höhenmeter (3.5Km) vom Parkplatz entfernt. Eine Lange und steile Straße muss erst überwunden werden bevor es los geht. Ein Shuttle den ich absolut empfehlen kann wird dort angeboten. Für umgerechnet 13 Euro pro Person wird man die ersten 400 Höhenmeter gefahren. Man muss sich ja nicht unnötig kaputt machen. Was ich etwas frech finde ist das der Hauptparkplatz volle 50 Euro pro 24 Stunden kostet. Stellt man sein Auto weiter unten in Tyssedal ab kostet der Parkplatz nur 30 Euro. Dafür muss man von dort auch mit dem Shuttle losfahren oder man läuft die 6Km bis zum Hauptparkplatz. Man muss selbst entscheiden ob man nur 30 Euro ausgeben mag und 22 Kilometer zur Trolltunga laufen will oder man gibt 63 Euro aus und man hat nur 11Km. Ich persönlich kann die zweite Variante empfehlen. Sollte man dort oben total fertig ankommen kann man die Aussicht nicht genießen.

Gegen Nachmittag kamen wir an der Trolltunga an und es waren an diesem Tag gar nicht so viele Touristen unterwegs wie wir dachten. Sehr wahrscheinlich waren alle schon auf dem Rückweg. Wir bauten unser Zelt schräg unter der Trolltunga auf und machten uns erst mal etwas zu essen. Beim Essen sahen wir zur Trollzunge hoch und beobachteten alle Touristen die dort um das beste Foto kämpften. Jede Sekunde eine andere Pose und das Foto sitzt. Ob Beine runter hängen lassen oder auf der Trollzunge rumspringen. Dort oben sieht man alles. Wir warteten bis 21 Uhr bis wir uns nach oben begaben. Es waren nur noch wenige Menschen vor Ort. Jetzt machten wir in völliger Ruhe ohne Stress unsere Bilder. Das Wetter war perfekt.

Ich kann jedem nur nahelegen der die Trolltunga besuchen mag. Macht es niemals an einem Wochenende und wenn es die Zeit zulässt nutzt es aus das man oben Zelten darf. Man hat kein Stress und kann alles genießen. Die Trolltunga ist auch mit Bergführer begehbar was aber absolut nicht nötig ist da der Weg gut ersichtlich ist und alle Kilometer Schilder stehen wie weit es noch ist. Sollte man es an einem Tag machen wollen und denken das wenn man früh los geht das noch keiner da ist dann liegt man völlig falsch.

Freitag, 20.07.2018

Unser Wecker klingelte um 05:00, weil wir den Sonnenaufgang erleben wollten. Leider war es sehr nebelig morgens und die Sicht war gleich Null. Wir beschlossen unser Zelt zusammen zu packen und uns auf den Rückweg zu begeben. Um 05:30 als wir los gingen kamen uns schon die ersten Menschen entgegen. Rein zeitlich müssen sie um 02:30 los gegangen sein. Also noch früher geht wirklich nicht. Gegen 06:00 kamen uns immer mehr Menschen entgegen. Wir haben nicht genau gezählt aber es waren mindestens 300 die uns zwischen 05:30 – 06:30 entgegen kamen. Also völlig überlaufen. Ich will gar nicht sehen wie es dort gegen Mittag aussieht. Wir waren froh oben übernachtet zu haben. Somit hatten wir das volle Erlebnis ohne Stress und langes anstehen.

An diesem Tag hatten wir noch Zwei Wasserfälle auf dem Plan die wir auch besuchten. Am nächsten Tag sollte es eigentlich auf den Kjeragbolten gehen. Ein Runder Stein der zwischen zwei Felsen hängt. Dort kann man drauf gehen und auch Bilder machen. Wir beschlossen gemeinsam das wir diesen Punkt unserer Reise auslassen wollen da die Trolltunga schon zu touristisch war. Wir wollten die Natur erleben und keine Menschenmassen. Somit waren alle unsere Punkte abgearbeitet. Schneller als wir dachten. Eigentlich sollte es erst ein paar Tage später zurück gehen doch wir beschlossen schon zurück zu fahren. Wir fuhren um 10:00 am Freitagmorgen an der Trolltunga los und erreichten Saarbrücken am Samstag um 08:00. Wir fuhren 22 Stunden und 2000Km am Stück zurück. Da wir einige Zeit nachts unterwegs waren hatten wir keinen einzigen Stau und es lief alles perfekt. Zuhause angekommen bin ich erst einmal ins Bett gefallen. 7 Tage Dänemark, Schweden und Norwegen waren hinter uns. Es war ein voller Erfolg. Alles lief genauso wie geplant. Das Gute daran ist es war glaube der billigste Urlaub den ich jemals hatte. Wir wollten vorher nur 300 Euro ausgeben als Grenze. Dies haben wir leider nicht komplett geschafft da doch eine Nacht Hotel dazu kam und der ein oder andere Supermarktbesuch bei dem die Haribo Packung 5,80€ gekostet hat. Aber diese kleinen Sachen gönnten wir uns und kamen am Ende auf einen Gesamtbetrag von 350€ pro Person.

 

Teil 5: Route und Preise

Saarbrücken GER Car Puttgarden GER
Puttgarden GER Ferry Rodbyhavn DEN
Rodbyhavn DEN Car Tingsted DEN
     
Tingsted DEN Car Rade NOR
     
Rade NOR Car Loen NOR
     
Loen NOR Car/ Ferry Bremanger NOR
Bremanger NOR Trekking Summit Hornelen
Summit Hornelen trekking Bremanger NOR
     
Bremanger NOR Car/ Ferry Voringfossen NOR
     
Voringfossen NOR Car Tyssedal NOR
Tyssedal NOR Trekking Trolltunga
     
Trolltunga trekking Tyssedal NOR
Tyssedal NOR Car Latefoss NOR
Latefoss Car Langfossen NOR
     
Langfossen NOR Car/ Ferry Stavanger NOR
 Stavanger NOR Car Lysebotn NOR
     
Lysebotn NOR Trekking Kjerag
     
Kjerag Trekking Lysebotn NOR
     
Lysebotn NOR Car Kristiansand NOR
Kristiansand NOR Ferry Hirtshals DEN
Hirtshals DEN Car Skorping DEN
     
Skorping DEN Car Saarbrücken GER

Das war die erste eigentlich geplante Route die wir etwas abgeändert haben.

Konserven, Wasser und weitere diverse Lebensmittel 100€
Diesel (5000 Kilometer) 400€
Fähren 100€
Parken 100€

 

 

Am Ende noch ein Paar bunt gemischte Bilder unserer Tour

 

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